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Roter Stift hakt Checkliste ab

So gestaltest du gute Produktfotos

Produktfotos sind der erste optische Treffpunkt von Kunde und Unternehmen. Daher ist es zwingend notwendig, dass deine Produktfotos herausstechen und den Kunden bestmöglich zum Kauf verleiten. Wie du deine Produktfotos bestmöglich gestalten kannst, das zeigen wir dir hier!

Qualität über Quantität

Im Marketing zählt der Grundsatz „Qualität über Quantität“. Denn Kunden springen nicht darauf an, wenn sie dauernd mit Ads oder anderen Anzeigen zugemüllt werden, sondern darauf, wenn ein Ad oder ein Post einzigartig und interessant ist. Der Kunde sucht quasi „Die Nadel im Heuhaufen“ – ohne wirklich zu wissen, dass er das macht.

Daher achtet bei den Produktfotos auf eine passende Qualität der Bilder. Nimm lieber weniger Fotos zur Auswahl, welche allerdings qualitativ hochwertig sind, als viele mit verminderter Qualität. Denn wenn das erste Bild schon uninteressant ist, dann wird der Kunde die restlichen 20 auch nicht sehen wollen – was gleichbedeutend mit rausgeworfenem Geld ist.

Tipp:  Nicht jedes Unternehmen hat einen eigenen, hausinternen, Fotografen, der die passenden Fotos schießt. Informiere dich über Fotografen oder Marketingunternehmen in deiner Nähe oder melde dich gern bei uns!

Setz das Produkt in Szene

Deine Kunden wollen nicht deine schöne Verpackung bewundern. Leider ist das so. Sie wollen einen Nutzen aus deinem Produkt ziehen, es soll ihren Tag einfacher machen. Daher wollen deine Kunden wissen, wie das Produkt in Aktion ausschaut. Vielleicht bietest du Probeversionen an oder Testmöglichkeiten, auch davon können (je nach Einverständnis der Personen) auch gute Bilder gemacht werden.

Ziegen Sie, wie sich das Produkt im gewünschten Setting verhält. Wie sieht das Halsband am Hals vom Hund aus? Passt das Bild in ein modernes Wohnzimmer? Wie sehen die Schuhe an den Füßen von Teenie-Mädchen aus?

Tipp: um nach dem perfekten Model zu suchen, braucht man oftmals gar nicht weit schauen. Schau dich mal in deinem Team um. Vielleicht wirst du fündig.

Der Blog : uberding.net

Produktfoto der Flohsamen von RheinNatur

Das Bild spiegelt das Produkt realistisch ab

Das perfekte Produktfoto sieht nicht nur gut aus, sondern es spiegelt die Realität gut wider. Schau, dass du dein Produkt so ablichtest, dass Größe, Volumen, Farbe und Material bestmöglich zeigen kannst. Natürlich werden diese Angaben auch in schriftlicher Form angegeben, aber es ist besser, wenn das Produkt diesen Leseaufwand vermeiden kann.

Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass kleine Details und Logos gut erkennbar sind. Vielleicht widmest du diesen Bereichen ein eigenes Foto. Das kann Verwirrungen vermeiden und sieht optisch ansprechend aus.

 

Nutze die richtigen Hilfsmittel

Mittlerweile sind die Kameras in den Smartphones schon wirklich weit und schießen wirklich gut Fotos. Doch Vorsicht: diese Kameras sind dennoch nicht dafür geeignet, Produktfotos zu schießen. Hier ist eine Investition in eine gute Kamera die sinnvolle Option. Denn diese Kameras bieten mehr Möglichkeiten und Bedienflächen, um bessere Fotos zu schießen. Dafür sind die Handykameras nicht ausgerichtet, auch wenn da mittlerweile viele manuelle Einstellungen getätigt werden können.

Für die passende Nachbearbeitung ist auch die passende Software nötig. Für Fotos empfiehlt sich hier definitiv Lightroom von Adobe oder auch Photoshop aus demselben Haus.

Produktbild vom Roggenmischbot “Senner Laib” von BringBrot 

Bearbeite die Bilder ansprechend

Oftmals ist es mit dem reinen Foto nicht getan. Die Bilder müssen noch ein wenig „gepimpt“ werden. Hierbei müssen die Lichtverhältnisse ein wenig angepasst werden, der Fokus neu gesetzt, der Winkel verändert werden und so weiter. Je nach Bild, sind hier unterschiedliche Maßnahmen zu ergreifen.

Die Schwierigkeit dabei ist, das Bild so natürlich wie möglich wirken zu lassen. Wir wollen in der Regel keine Sonderfilter oder einzigartige Bearbeitungen, sondern ein neutrales und nüchternes Bild. Die Herausforderung für den Verantwortlichen ist es also, das Bild so zu bearbeiten, dass es unbearbeitet wirkt, aber gleichzeitig frisch, modern und aufregend wirkt.

Ein Profi macht das täglich und hat den Blick dafür. Damit spart ihr euch Zeit und wahrscheinlich auch Geld, da der Fotograf in der Regel seine eigenen „Werkezeuge“ mitbringt.

Wie ihr seht, es ist nicht einfach, das perfekte Produktfoto zu schießen. Es muss auf einiges geachtet werden. Daher ist es auch eine gute Idee, das Thema outzusourcen. Schriebe uns gern eine Nachricht und wir melden uns bei dir, wenn du weitere Fragen zu dem Thema hast!

So verleihst du deiner Kreativität neue Kraft | SocialMate

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Im Marketing brauchen wir eine besondere Fähigkeit: aus allerlei Ecken der Welt Kreativität zu ziehen. Wir brauchen Input, um unseren Job bestmöglich zu machen. Das ist aber manchmal gar nicht so einfach. Damit du aber nicht in einer Blase voller Kreativlosigkeit stecken bleibst, haben wir dir hier einmal ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, die uns stets dabei helfen, kreativ zu bleiben.